Ein Sportverein, der seine jugendlichen Mitglieder bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz und der richtigen Berufswahl unterstützt – für die Stadtwerke und den Stadtsportbund Münster ein preiswürdiges Konzept. Für die DJK Borussia Münster, die diese Idee entwickelt hat, bedeutet das den ersten Platz beim Jugend-Sportvereinspreis und damit 1000 Euro in die Vereinskasse. „Mit dem Preis möchten wir Sportvereine dabei unterstützen, mit guten Ideen und Projekten Jugendliche anzusprechen und an sich zu binden. Das ist der DJK Borussia besonders gut gelungen: Der Verein hilft seinen jungen Mitgliedern – und auch deren Familien – in der schwierigen Zeit des Erwachsenwerdens, und zwar weit über den Kernbereich eines Sportvereins hinaus“, so Stefan Weber, Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke. Auf der Show des Sports hat er am Freitag gemeinsam mit Hans Joachim Temme, Vorsitzender des Stadtsportbundes, die drei besten Ideen ausgezeichnet.
Der CDU-Kreisvorsitzende Stefan Weber hat das Scheitern der rot-grünen Koalitionsverhandlungen in Berlin als deutliches Signal für die mangelnde Großstadtfähigkeit eines solchen Parteienbündnisses gewertet. „Gegen die CDU zu sein, reicht als Grundlage für eine funktionierende Regierung nicht aus“, so der CDU-Kreisvorsitzende Stefan Weber. Auch in Münster zeige sich, dass SPD und Grüne zunehmend inhaltliche Fragen trennten. Ob beim Straßenbau oder in Haushaltsfragen – im Rat gebe es immer mehr heftige Auseinandersetzungen zwischen den einstigen Bündnispartnern.
Ausgehend von der Zielvorgabe der Bundesregierung, bis 2020 eine Million Elektroautos auf bundesdeutschen Straßen sehen zu wollen beauftragt die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Münster die Verwaltung, alle notwendigen Vorbereitungen zu treffen, um die Infrastruktur für E-Autos in Münster auszubauen. Dazu gehörten zum Beispiel die Schaffung weiterer Ladestationen und die Ausweisung von Sonderparkplätzen, so die Fraktion. Die vom Bundesgesetzgeber in Aussicht gestellte Möglichkeit, Busspuren für E-Autos zu nutzen, solle in Abstimmung mit den Stadtwerken Münster fachlich für Münster bewertet werden. Und schließlich sollten Wege aufgezeigt werden, damit noch mehr E-Autos durch städtische Bedienstete und die Bediensteten der städtischen Beteiligungsgesellschaften genutzt werden. Bereits im Jahre 2010 hatte die CDU in einem Antrag die Ausweitung des Netzes für Stromtankstellen gefordert. „Als Klimahauptstadt hat die Stadt Münster eine herausragende Position eingenommen und steht in der Verantwortung, auch zukünftig durch innovative Projekte nachhaltig zur Verringerung des CO2 Ausstoßes beizutragen. eMobility stellt ein solch innovatives Projekt dar“, betont Stefan Weber, Verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion.


